Seit dem 16. März ist unser Büro zu und das #bestteamintown arbeitet komplett vom Homeoffice. Damit verringern wir die Ansteckungsgefahr für uns alle. Warum das wichtig ist, sollte mittlerweile jeder verstanden haben.

Wie BITGRIP im HO arbeitet

Wir können voller Überzeugung sagen: In der täglichen Arbeit bemerken unsere Kunden – und auch wir selbst – kaum Unterschiede. Das hat drei Hauptgründe:

Kultur & Orga

Remote-Arbeit ist bei uns Alltag. Egal ob Geschäftsführer, Assistentin, Entwicklerin oder Designer – alle BITGRIPs arbeiten regelmäßig von zu Hause. Dadurch haben alle Regeltermine wie Dailys, Refinements oder Plannings von vornherein immer eine Online-Option.

Technik

Jeder hat ein Firmen-Laptop. Alle unsere Werkzeuge – auch in der Kooperation mit Kunden – sind Online-Tools. Und so können wir Confluence, Jira, Slack, Github, Office 365, Figma, die Creative Suite etc. von überall nutzen – derzeit eben am meisten vom Homeoffice.

Mindset

Agiles Reagieren auf veränderte Anforderungen gehört zu unserer DNA. Echte Meetings sind nicht möglich? Dann treffen wir uns online. Homeschooling? Dann arbeiten wir in Fokusblöcken mit langen Pausen. Eine lahme Datenleitung verwackelt den Video-Call? Wir switchen auf Go-To, da gehts auch per Telefon.
Und wenn sich ein Papa/eine Mama spontan um Beulen, kranke Puppen oder brennende Küchen kümmern muss, hat jeder Verständnis.   

Das finden wir toll

Es gibt sogar Dinge, die uns an der Ausnahmesituation gut gefallen: So ist es sehr aufschlussreich, die individuellen Heimarbeitsplätze zu sehen: „Hey, die Lavalampe kenn ich doch.“

Und der Entertainment-Faktor kommt auch nicht zu kurz, wenn man die Kinder im Hintergrund der Kollegen dabei beobachtet, wie sie sich selbst eine neue Frisur verpassen oder die Wände verschönern. So mancher Nachwuchs ist schon fester Bestandteil unserer Dailys geworden.

Top 3 der erfreulichen Dingen

  • Über den Tag verteilt gibt es mehr Zeit für den Partner und die Kinder, mehr gemeinsame Mahlzeiten, mehr gemeinsames Lernen und Spielen.
  • Wir entschleunigen generell. Besonders am Morgen geht alles etwas gemächlicher zu.
  • Insgesamt gibt es mehr Zeit für konzeptionelle Dinge, die eher mittelfristige Auswirkungen haben.

Das nervt

Natürlich vermissen wir unsere Lieblingskollegen, die Umarmung am Morgen, den gemeinsamen Mittags-Döner, den netten Plausch in der Lounge. Und der Kaffee schmeckt zu Hause irgendwie auch nicht so gut.

Wir haben festgestellt, dass reine Onlinemeetings durch verzögerte Tonübertragung noch mehr Rücksicht erfordern. Der Kollege, der anderen ins Wort fällt, nervt jetzt noch mehr. Und na klar – langsames Internet führt öfter mal zu Schnappatmung.

Top 3 der Dinge, die stören

  • Wir vermissen den direkten persönlichen Austausch und das Socializing im Büro. Der empathisch-emotionale Teil des täglichen Miteinanders fehlt uns.
  • Die räumlich-zeitliche Mix von Arbeit und Privat macht es schwerer, Grenzen zu ziehen und wirklich Feierabend zu machen.
  • Slack, Teams, Go-To? Es dauert zuweilen, bis sich alle ins (richtige) Onlinemeeting eingewählt haben.

Das erwarten wir von der Zukunft

Insgesamt jedoch geht es uns sehr gut. Wir sind sehr dankbar, dass wir in unserer Branche fast ohne Einschränkungen weiterarbeiten können. Das liegt auch an unseren großartigen Kunden.

Unsere größte Hochachtung gilt den Busfahrern und Verkäufern, den Pflegern, Krankenschwester, Ärzten und allen anderen, die sich nicht ins Homeoffice zurückziehen können. Ihr seid unsere Helden.

Für die Zeit nach den Corona-bedingten Einschränkungen freuen wir uns darauf, noch viel mehr Unternehmen dabei zu helfen, ihre Geschäftsmodelle und -prozesse in das digitale Zeitalter zu transferieren. Wie wirtschaftlich überlebensnotwendig das ist, erleben wir gerade in nie da gewesener Dringlichkeit. 

Diese Krise bringt, wie viele andere zuvor, neue kreative Ideen und fördert bisher nicht gekannte Stärken. Das gilt für jeden Einzelnen, aber auch für uns alle als Gemeinschaft. Wir sind fest davon überzeugt: Nachdem das Corona-Virus besiegt wurde, werden viele Dinge besser sein als vorher.

Wir wünschen euch, euren Familien und Kollegen viel Gesundheit und Glück in dieser wahrhaft außergewöhnlichen Zeit.

Sie haben Fragen? Wir sind für Sie da!

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Kai Dahlke
+49 30 28443399
presse@bitgrip.de